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Lebenszyklus-Controlling für Immobilien- und Infrastrukturbauwerke

gibGREINER stellt seinen Kunden die Plattform GRANID für die Realisierung ihrer Projekte und zum Management ihrer Bestandsimmobilien zur Verfügung.

Mit GRANID begleiten Sie Ihre Investitionen im Hochbau- oder im Infrastrukturbereich. Ziel ist es, die Daten und daraus generierten Ergebnisse den Beteiligten für das Controlling zur Verfügung zu stellen.

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Wir beschäftigen uns seit Jahren mit der Erstellung von Projektplattformen und der Integration von Bauwerksmodellen mit alphanumerischen Daten. Dieser Ansatz erhält heute unter dem Begriff Building Information Modeling (BIM) eine immer stärkere Bedeutung.

In GRANID werden mit Hilfe der BIM-Methodik in allen Phasen funktionale und qualitative Anforderungen sowie die Geometrie des Bauwerksmodells in das Controlling von Kosten, Leistungen und Terminen integriert.

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Unsere Zielgruppen: Infrastruktur ‒ Hochbau ‒ Anlagenbau

Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass Controlling-Lösungen aus der stationären Industrie nicht ohne weiteres auf andere Branchen übertragen werden können.

Auf der Grundlage spezifischer Methoden und Verfahren und unserer umfangreichen Projekterfahrung in diesem Bereich haben wir spezielle Branchenlösungen entwickelt. Wir agieren europaweit und betrachten öffentliche und private Auftraggeber mit umfangreichen Liegenschaften bzw. komplexen Investitionsvorhaben als unseren Kernmarkt.


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Unsere Schlüsselprojekte

Die gibGREINER GmbH hat sich im Rahmen der Projektbearbeitung mit den spezifischen Problemen der technischen und wirtschaftlichen Planung auseinandergesetzt, die Abwicklung von umfangreichen Bauvorhaben verantwortlich organisiert und die Einhaltung der Zielvorgaben kontrolliert. Dabei haben drei Schlüsselprojekte aus unterschiedlichen Branchen die Entwicklung von GRANID wesentlich vorangetrieben.

Gotthard Basistunnel

Das Tunnelbauwerk durch den Gotthard stellt mit 57 km Tunnellänge ein Infrastrukturprojekt dar, das zwei verschiedene Wirtschafts- und Sprachräume verbindet. Die Eigenheit dieses Projektes bestand darin, dass die Abschnittsbaustellen mit dem Projektmanagement und das Projektmanagement mit den behördlichen Aufsichtsgremien in einen durchgängigen Informationsverbund gebracht wurden. Der Informationsfluss basierte auf Kennzahlen, die durch ein verbindliches Regelwerk (NCW) definiert wurden.

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Flughafen Franz-Josef-Strauss

Beim Neubau des Flughafens Franz-Josef Strauss in München handelte es sich um ein typisches Standortprojekt, bei welchem eine Vielzahl unterschiedlicher Einzelobjekte des Hoch-/Tief- und Ingenieurbaus in einen flächenmäßig geschlossenen Projektraum zur Abwicklung gelangten.
Bei derartigen Projekten herrscht eine starke Abhängigkeit jedes einzelnen Objektes zum Projektraum, zum Teil basieren deren technische Systeme auf gemeinsamen Ver- und Entsorgungsnetzen.

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Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (Schiene)

Die Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (Schiene) wurden in einem großflächigen Projektgebiet umgesetzt. Die Baumaßnahmen wurden durch örtliche Projektzentren organisiert, das Zentrale Projektcontrolling wurde gibGREINER übertragen. Die einzelnen Bauabschnitte einer Strecke bildeten die Korridore, welche als Gesamtgewerke ausgeschrieben, beauftragt und abgerechnet wurden. Ein Fokus lag u.a. auf der Berücksichtigung der unterschiedlichen Zuständigkeiten (den Ländern wie auch Kommunen und lokalen Genehmigungsbehörden).

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